FWSV
07. Januar 2026

VBE Aktuell

BuVo - VBE im Dezember 2025

Für den Landesverband Hamburg des VBE im dlh war Doris Neubert in Berlin

An der Bundesvorstandssitzung und der Bundesversammlung des VBE am 5. und 6. Dezember in Berlin nahm für den dlh Doris Neubert, 2. Vorsitzende des VBE Hamburg im dlh, teil.

Die Ergebnisse zusammengefasst:

Der Verband Bildung und Erziehung VBE hat einen neuen geschäftsführenden Vorstand. 
Neuer Bundesvorsitzender ist Tomi Neckov. Er ist Vizepräsident des bayerischen Lehrer- und Lehrerinnenverbandes (BLLV) und war in den letzten drei Jahren stellvertretender Bundesvorsitzender. 
Als 1. Stellvertreter wurde Stefan Behlau, Landesvorsitzender des VBE 
NRW, gewählt. 
Als 2. Stellvertreterin wurde Susann Meyer gewählt. Sie kommt aus dem Landesverband MecklenburgVorpommern und führte in den letzten sechs Jahren den Jungen VBE als Sprecherin an. 
Als Bundesschatzmeister wurde Stefan Wesselmann, Landesvorsitzender des VBE Hessen, gewählt. 

Der scheidende Bundesvorsitzende Gerhard Brand wurde für seine Verdienste als Bundesvorsitzender und in Würdigung seines Wirkens in Ämtern auf der Bundesebene zum Ehrenvorsitzenden ernannt. 

Forderungen an die Politik: 
Der durch die Bundesversammlung beschlossene Leitantrag fokussiert  die gemeinsame inklusive Beschulung aller Kinder, egal ob mit sonderpädagogischem Förderbedarf oder Hochbegabung. 
Der VBE Bundesverband wird weiter von der Politik einfordern, angemessene Ressourcen für eine gelingende inklusive Beschulung bereitzustellen. Die konsequente Orientierung auf das einzelne Kind und die damit verbundenen individuellen Bedarfe müssen hierbei den Kern einer strukturellen Neuorientierung der Schullandschaft bilden. Dies impliziert auch Anpassungen in der Ausbildung von Lehrkräften, passende Räumlichkeiten, die diesen Anforderungen gerecht werden und die Unterstützung von außen, durch Schulaufsicht, Schulträger und Fortbildungszentren. 

Das VBE Forum fordert Aufbau bzw. Ausbau einer Erziehungspartnerschaft zwischen Schule und Eltern. Dabei steht die Frage im Raum, was es braucht, damit die Beziehung zwischen Lehrkräften und Eltern trotz oder vielleicht sogar wegen der enormen Vielfalt an unterschiedlichen Lebensentwürfen gut funktionieren kann.