FWSV

GLBH

Gewerkschaft der Lehrkräfte für Berufsbildung Hamburg (GLBH)


Die GLBH ist der Landesverband Hamburg des BvLB (Bundesverband der Lehrkräfte für Berufsbildung). Organisatorisch ist sie als Fachbereich in die Lehrergewerkschaften Hamburg e. V. (dlh) eingebunden.

  
Die Gewerkschaft der Lehrkräfte für Berufsbildung Hamburg (GLBH) engagiert sich für die Interessen von Lehrkräften an beruflichen Schulen in Hamburg. Sie versteht sich als fachlich profilierte Interessenvertretung und als Forum für Austausch, Vernetzung und gemeinsame Positionierung in bildungspolitischen Fragen an berufsbildenden Schulen. 

  
Unsere Ziele:

Die GLBH setzt sich ein Für:

  • die Wahrung und Vertretung beruflicher, sozialer und besoldungsbezogener Interessen ihrer Mitglieder
  • die Stärkung und Weiterentwicklung der beruflichen Bildung in Hamburg
  • die Gleichwertigkeit von allgemeiner und beruflicher Bildung
  • eine hohe Qualität der beruflichen Bildung und des Unterrichts
  • die Attraktivität des Arbeitsplatzes „Berufsbildende Schule“

Unsere Schwerpunkte Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen insbesondere:

  • Arbeitsbedingungen und Arbeitsbelastung
  • Fokus auf den wachsenden Aufgabenumfang der Lehrkräfte im Spannungsfeld zu den starren Vorgaben der Arbeitszeitverordnung.
  • Bildungs- und Berufsbildungspolitik
  • Erarbeitung fundierter Stellungnahmen, u. a. zur Hamburger Bildungspolitik, Schulentwicklung, Lehrerarbeitszeit, Arbeitsbedingungen, Lehrerbildung, Schulausstattung, Unterrichtsqualität und Inklusion.
  • Digitalisierung in der beruflichen Bildung
  • Auseinandersetzung mit inhaltlichen, didaktischen, organisatorischen und (datenschutz-)rechtlichen Fragen – insbesondere mit Blick auf zusätzliche Arbeitsbelastungen für Lehrkräfte.
  • Lehrerbildung und Qualifizierung Sicherung und Weiterentwicklung einer nach beruflichen Fachrichtungen differenzierten Lehrerbildung sowie Evaluation und Fortentwicklung der beruflichen Fort- und Weiterbildung.
  • Inklusive berufliche Bildung Entwicklung praxistauglicher Konzepte, die Inklusion ermöglichen, ohne die Belastungen der Lehrkräfte weiter zu erhöhen.
  • Übergänge und Durchlässigkeit Verbesserung der Übergänge von der Allgemeinbildung in die berufliche Bildung sowie Stärkung der Verzahnung
    o von dual-beruflicher und akademischer Ausbildung (z. B. Berufliche Hochschule Hamburg)
    o von beruflicher Erstausbildung und fachschulischer Weiterbildung (z. B. Techniker, Betriebswirt)

 

 

Themen

Die Digitalisierung erfordert zusätzliche zeitliche und personelle Ressourcen.

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